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Aktuell

24
Nov

Pressemitteilung: Traumatisierte und psychisch erkrankte Geflüchtete in der Corona-Pandemie

Isolation und Ungewissheit beeinträchtigen derzeit die seelische Gesundheit vieler Menschen. Auch Geflüchtete sind von dieser Situation hart getroffen, wie eine aktuelle Befragung des Netzwerks für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen (NTFN e.V.) im Zuge des refuKey-Projekts zeigt. Depressive Krisen haben sich durch den Wegfall von Tagesstruktur verstärkt, stationäre Patient*innen litten unter Besuchsverbot. Um Beratungsangebote und soziale Kontakte wahrnehmen zu können, muss daher eine digitale Infrastruktur in allen Unterkünften geschaffen werden, fordern der NTFN e.V. und die refuKey-Forschungsgruppe.
17
Nov

[Verschoben auf den 5. Februar 2021] Veranstaltung: „An Gesundheit und Freiheit darf man nicht sparen“ – Zur Gesundheitsversorgung in den Aufnahmeeinrichtungen nicht nur in Zeiten der Pandemie

Wie wird die Gesundheit von Geflüchteten gewährleistet, die in Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht sind? Die Ärzt*innen Dr. Miriam Bitzer und Dr. Karl-Heinz Utescher werden von ihren Erfahrungen mit der Versorgung von Geflüchteten in zwei Unterkünften berichten. Gemeinsam mit Vertreter*innen der Politik und der Flüchtlingssozialarbeit wollen wir einen Blick auf die Gesundheitsversorgung von Geflüchteten werfen und dabei auch über körperliche und psychische Risiken sprechen, die von der CoronaPandemie ausgehen. Vorgestellt wird auch der Leitfaden unserer Mitarbeiterin Jenny Thomsen zum Umgang mit traumatisierten und psychisch erkrankten Geflüchteten in Aufnahmeverfahren. Moderation: Henning Röhrs, Kinder- und Jugendtherapeut, Vorstand NTFN e.V
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