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Sie würden gerne das Leid lindern, mit dem sich Menschen aus Kriegs-und Krisengebieten hilfesuchend an uns wenden?

Sie finden die Arbeit von Behandlungszentren für Folteropfer, die traumatisierte Flüchtlinge medizinisch und psychotherapeutisch betreuen wichtig und halten die Arbeit auch in Niedersachsen für erforderlich?

Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht, Ihre Spende/Ihre Mitgliedschaft im Verein. Jede Spende zählt und kann als gemeinnützig von der Steuer abgesetzt werden.

Sie sind Psychotherapeutin/Psychotherapeut und können sich vorstellen mit Flüchtlingen zu arbeiten?

In einem Flyer für Psychotherapeut*innen und für Psychiater*innen haben wir einige Aspekte der Arbeit mit Geflüchteten zusammengestellt. Wenn Sie – nach Absprache – eine psychotherapeutische Behandlung, stützende Gespräche oder Erstinterventionen für traumatisierte Flüchtlinge übernehmen wollen, wenden Sie sich gerne an uns.

Unterstützt wird das NTFN von:

Ärztekammer Niedersachsen(Bez.Stelle Hannover), Amnesty International (deutsche Sektion), Asklepios Fachklinikum Göttingen, Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. , Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V., Flüchtlingrat Niedersachsen, IBIS Oldenburg, IIK e.V. Hannover, IPPNW-Ärzte in sozialer Verantwortung, KRH Psychiatrie Wunstorf, MHH-Abt. Sozialpsychiatrie u. Psychotherapie, Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen

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Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN) setzt sich für Menschen ein

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