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01
Okt

Leitfaden zum Umgang mit traumatisierten und psychisch erkrankten Geflüchteten in Aufnahmeverfahren

Eine frühzeitige Erkennung von posttraumatischen Belastungsstörungen und anderen psychischen Erkrankungen kann einer Chronifizierung der Krankheit vorbeugen. Zudem kann sie eine Anpassung der Aufnahmebedingungen und des Asylverfahrens ermöglichen, und damit Postmigrationsfaktoren verringern.

Um Fachkräfte in den Aufnahmeeinrichtungen bei dieser Früherkennung zu unterstützen, veröffentlicht der NTFN e.V. den “Leitfaden zum Umgang mit traumatisierten und psychisch erkrankten Geflüchteten in Aufnahmeverfahren”. Der von NTFN-Mitarbeiterin Jenny Thomsen verfasste Leitfaden bietet konkrete Hilfestellungen, vermittelt notwendige Grundlagen und liefert Vorschläge, wie eine Aufnahme im Sinne der EU-Aufnahmerichtlinie 2013/33/EU aussehen kann. Der Leitfaden ist im Rahmen des bundesweiten Projekts „Traumatisierungsketten durchbrechen – Handlungsunsicherheiten überwinden – Schutzsysteme stärken (THS)” entstanden, koordiniert durch die Bundesarbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren (BAfF e.V.) . Gefördert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU (AMIF).

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