Hilfe

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu unseren aktuellen Hilfsangeboten: allgemeine Sprechzeiten, Dokumente zur Anfrage einer Therapie und unsere besonderen Angebote. Gleich hier stellen wir auch aktuelle hilfreiche Informationen bereit.

PSZ auf einen Blick

Göttingen: Innere Stabilisierung durch handwerkliche und kreative Betätigung

Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. bietet in Göttingen eine Gruppe zur Stabilisierung im Alltag durch handwerkliche und kreative Betätigung an. Die Gruppe ist für Männer und Frauen, die Flucht und Verfolgung erfahren mussten und sich aktuell nicht in einer akuten psychischen Krise befinden.

Sie findet ab 25. April 2018 jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr statt. Genaueres finden Sie im Flyer:


Smartphonetraining für ältere Geflüchtete (m/w)

Sie können mit ihrem Smartphone telefonieren? Sie möchten aber auch Nachrichten schreiben, Adressen von Ämtern herausfinden, Wege und
Entfernungen auf einer Karte nachschauen, Fotos und Videos machen und verschicken, Übersetzungshilfen nutzen, Dokumente speichern oder einen Videoanruf machen? Dann kommen Sie zu unserem Smartphonetraining!

Wann: ab 12.3.2018 bis 25.6.2018, Montags, 16.30-18.30 (Fortsetzung: 3.9. bis 3.12.2018)
Wo: im NTFN, Marienstraße 28 (gegenüber der Marienkirche), 30171 Hannover

Mehr dazu im Flyer.


Projekt: Aufsuchende soziale Arbeit für psychisch kranke Flüchtlinge in den Unterkünften der Region Hannover (ASU)

Seit dem 01.02.2017 fördert die Region Hannover ein neues Projekt beim NTFN – Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen. Dieses bietet aufsuchende psychosoziale Hilfen für psychisch kranke Flüchtlinge in Unterkünften in der Region Hannover.

Das Angebot ist Ergebnis der großen Nachfrage der Unterkünfte nach psychosozialer Unterstützung. Es ist angelehnt an das ambulant betreute Wohnen für psychisch kranke Menschen. Klient_Innen werden dabei in ihrer Wohnform aufgesucht und durch das NTFN unterstützt, z.B. beim Erlernen von Bewältigungsstrategien in Krisen. Dabei steht die Unterstützung im Umgang mit der psychischen Erkrankung im Fokus, aber auch die Vermittlung in weiterführende Hilfen sowie andere psychosoziale und lebenspraktische Hilfen sind möglich.

Bei Bedarf nehmen Sie gerne Kontakt auf:


Abschiebungen von traumatisierten Flüchtlingen: Handreichung für heilberuflich Tätige

IPPNW hat “Empfehlungen für Ärzte, Psychotherapeuten, Pfleger und Schwestern
bei drohender Abschiebung psychisch Kranker herausgegeben.

Zu finden sind diese auch auf der Homepage der Bundestherapeutenkammer. 

http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/wenn-abschie.html.


Was wir tun

Wenn Sie mehr über unser Profil wissen wollen, lesen Sie auch unseren Flyer.