Von Aleppo nach Eisenhüttenstadt – und dann?” – unser Projekt refuKey im BAfF-Tagungsbericht

Im April diesen Jahres fand die Jahrestagung der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) statt, dieses Mal unter dem Motto: “Von Aleppo nach Eisenhüttenstadt – und dann? Wege in Sicherheit und Versorgung“. Neben den (Irr-)wegen durch das deutsche Gesundheitssystem wurden dabei die politischen Stolperpfade beleuchtet, die Geflüchtete auf ihrer Suche nach Sicherheit bestreiten müssen.

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Mittlerweile ist der dazugehörige Tagungsbericht erschienen. Wie eine gute Versorgung gelingen kann, das zeigen NTFN-Beiratsmitglied Dr. Ibrahim Özkan (Psychologischer Psychotherapeut in der Institutsambulanz des Asklepios Klinikums Göttingen) und unsere Mitarbeiterin am Standort Göttingen, Amira Sultan. Auf den Seiten 48-54 stellen sie die Arbeit der Psychiatrischen Institutsambulanzen vor und zeigen, wie diese mit den Psychosozialen Zentren verbunden werden kann. Die Verschränkung dieser beiden Versorgungsmodelle ist Kern unseres Projekts refuKey, das der NTFN e.V. gemeinsam mit der DGPPN durchführt.

Der Tagungsbericht kann unter folgendem Link bestellt oder kostenlos als PDF abgerufen werden:

http://www.baff-zentren.org/produkt/tagungsdokumentation-von-aleppo-nach-eisenhuettenstadt-und-dann-wege-in-sicherheit-und-versorgung/