Der Verein

Niedersächsische Sozialministerin hat Schirmherrschaft für NTFN e.V. übernommen

Statement der niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Cornelia Rundt, für das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e. v. (NTFN)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

es gehört zu den zentralen Zielen der Landesregierung, die Lebenssituation von Flüchtlingen und Asylbewerberinnen und Asylbewerbern zu verbessern.
Viele dieser Menschen haben Schreckliches erlebt. Flucht und Vertreibung, oft begleitet von Verfolgung und Gewalt, sind prägende Erfahrungen, die sich im wahrsten Sinne des Wortes traumatisierend auswirken können. Gerade vor dem Hintergrund der politischen Situation in Syrien ist dieses Thema aktueller denn je.
Die Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen und Folteropfern stellt eine besondere Herausforderung dar.
Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e. V. berät und unterstützt traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen und steht ihnen in dieser schwierigen Situation hilfreich zur Seite. Für diese wichtige Arbeit danke ich dem Netzwerk sehr herzlich und habe gern die Schirmherrschaft übernommen, um auf die Bedeutung dieser Aufgabe aufmerksam zu machen.

Ihre
Cornelia Rundt
Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration

Über uns

Im November 2007 hat sich im Haus der Ärztekammer Niedersachsen ein neuer Verein gegründet, das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN).

Seit 2014 gibt es das vom NTFN gegründete Psychosoziale Zentrum in Hannover.

Einweihungsfeier Psychosoziales Zentrum, 3.9.14
v. li n. re:
Doris Schröder-Köpf, Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe,
Susanne Schröder, Vorstand NTFN ,
Schirmherrin des NTFN Cornelia Rundt, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

 

Das NTFN setzt sich für Migrant/-innen ein, die traumatisierende Erfahrungen durch Folter, Verfolgung, Krieg oder Flucht erlitten haben und an den kurz- oder langfristigen Folgen körperlich und/oder psychisch leiden und dadurch in ihrer Belastungs-, Arbeits- und Lebensfähigkeit eingeschränkt sind, sowie für Ihre Familienangehörigen, insbesondere auch Kinder und Jugendliche (§ 2 der Satzung)

Weitere Informationen hier: [NTFN-Powerpointpräsentation]

Deshalb setzt sich das NTFN ein für:

Der Vorstand des Vereins besteht aus:


Von links nach rechts:
Dr.med. Gisela Penteker (stv. Mitglied der Niedersächsischen Härtefallkommission), Thomas Müßel, Susanne Schröder und Dr. Birgit Behrensen.

Zur fachlichen Unterstützung und Beratung hat der Verein einen Beirat: 
Dr. Cornelia Goesmann (Vizepräsidentin der Bundesärztekammer), Dipl.Psych. Gertrud Corman-Bergau (Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen),  Lutz-Ulrich  Besser (Zentrum für Psychotraumatologie Niedersachsen, Prof.(emerit.) Dr. Wielant Machleidt, Dipl.Psych.Dr. Ibrahim Özkan, Sigrid Ebritsch, Dr. Birgit Behrensen (Sozialwissenschaftlerin und Soziologin), Dr.med.Cornelia Oestereich (Klinikleitung stationäre Regelversorgung, Chefärztin der Klinik für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie KRH Wunstorf)

Unterstützt wird der NTFN von:
Ärztekammer Niedersachsen(Bez.Stelle Hannover), Amnesty International (deutsche Sektion), Asklepios Fachklinikum Göttingen, Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. , Caritasverband für die Diözese  Osnabrück e.V., Flüchtlingrat Niedersachsen, IBIS Oldenburg, IIK e.V. Hannover, IPPNW-Ärzte in sozialer Verantwortung, KRH Psychiatrie Wunstorf, MHH-Abt. Sozialpsychiatrie u. Psychotherapie, Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen , Zentrum Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie Klinikum Wahrendorff

Der Verein ist Mitglied in:
Kommission für Migration und Teilhabe/Land Niedersachsen
Niedersächsische Fachkonferenz für Flüchtlingsfragen
Fachgruppe Migration des Landesfachbeirates Psychiatrie
Ethikkomitee Ameos Klinikum Hildesheim – Fachklinikum für Psychiatrie und Psychotherapie