Der Verein

Grußwort unserer neuen Schirmherrin: Nds. Sozialministerin Dr. Carola Reimann

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

viele Migrantinnen und Migranten, die aus Kriegs- und Krisengebieten zu uns nach Niedersachsen kommen, haben Schreckliches erlebt: Sie waren zum Beispiel Opfer von Verfolgung und Folter, haben Krieg und Vertreibung aus ihrer Heimatdurchleiden müssen oder mussten die Strapazen einer Flucht auf sich nehmen. Viele der Geflüchteten leiden unter den traumatisierenden Folgen – erschwert durch Sprachbarrieren und unterschiedliche kulturelle Vorstellungen und Werte, die es ihnen oft schwer machen, über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN) setzt sich für diese Menschen ein. Es unterstützt sie auf vielfältige Weise, damit sie das Erlebte auf- und verarbeiten und wieder Fuß fassen können im Leben.

Ich danke dem NTFN sehr herzlich für diese wichtige Arbeit und habe deshalb sehr gern die Schirmherrschaft für das Netzwerk übernommen.

Ihre
Dr. Carola Reimann
Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Wir danken Frau Dr. Reimann herzlich für die Übernahme der Schirmherrschaft und wollen uns in diesem Zuge auch für die langjährige Begleitung und Unterstützung durch Frau Cornelia Rundt bedanken, die mit der Auflösung der vormaligen Landesregierung in den verdienten Ruhestand gegangen ist.

Über uns

Der Vorstand des Vereins besteht aus:
Dr.med. Gisela Penteker (stv. Mitglied der Niedersächsischen Härtefallkommission), Henning Roehrs, Susanne Schröder, Franiska Wolters und Nicolai Zipfel.

Im November 2007 hat sich im Haus der Ärztekammer Niedersachsen ein neuer Verein gegründet, das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN).

Seit 2014 gibt es das vom NTFN gegründete Psychosoziale Zentrum in Hannover.

Einweihungsfeier Psychosoziales Zentrum, 3.9.14
v. li n. re:
Doris Schröder-Köpf, Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe,
Susanne Schröder, Vorstand NTFN ,
Schirmherrin des NTFN Cornelia Rundt, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Lesen Sie hier mehr über unsere Ziele.

Zur fachlichen Unterstützung und Beratung hat der Verein einen Beirat

Dr. Cornelia Goesmann (Vizepräsidentin der Bundesärztekammer), Dipl.Psych. Gertrud Corman-Bergau (Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen),  Lutz-Ulrich  Besser (Zentrum für Psychotraumatologie Niedersachsen, Prof.(emerit.) Dr. Wielant Machleidt, Dipl.Psych.Dr. Ibrahim Özkan, Sigrid Ebritsch, Dr. Birgit Behrensen (Sozialwissenschaftlerin und Soziologin), Dr.med.Cornelia Oestereich (Klinikleitung stationäre Regelversorgung, Chefärztin der Klinik für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie KRH Wunstorf)

Unterstützt wird der NTFN von:
Ärztekammer Niedersachsen(Bez.Stelle Hannover), Amnesty International (deutsche Sektion), Asklepios Fachklinikum Göttingen, Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. , Caritasverband für die Diözese  Osnabrück e.V., Flüchtlingrat Niedersachsen, IBIS Oldenburg, IIK e.V. Hannover, IPPNW-Ärzte in sozialer Verantwortung, KRH Psychiatrie Wunstorf, MHH-Abt. Sozialpsychiatrie u. Psychotherapie, Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen , Zentrum Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie Klinikum Wahrendorff

Der Verein ist Mitglied in:
Kommission für Migration und Teilhabe/Land Niedersachsen
Niedersächsische Fachkonferenz für Flüchtlingsfragen
Fachgruppe Migration des Landesfachbeirates Psychiatrie
Ethikkomitee Ameos Klinikum Hildesheim – Fachklinikum für Psychiatrie und Psychotherapie