Projekte

Das NTFN führt momentan folgende Projekte durch

Projektförderungen mit Mittel aus dem Asyl-, Migrations- und
Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union 2015-2018:

I. AMIF-Projekt “Niedrigschwellige Hilfen für besonders Schutzbedürftige” AM 14-00028:

Hierzu gehören Diagnostik, Therapeutische Beratung und Krisenintervention,Therapievermittlung und Sicherstellung der Kostenübernahme bei Krankenkassen und Sozialämtern, ein Krisentelefon zur Ergänzung der Telefonsprechzeiten, Vernetzung und Fortbildungen (Kofinanzierung durch das Land Niedersachsenund Pro Asyl).

Projektförderer:

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

Mehrwert:

Durch die EU-Förderung kann das NTFN seine praktischen Hilfen erweitern und einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung besonders schutzbedürftiger Geflüchteter leisten. Das Projekt wäre ohne diese Förderung nicht realisierbar gewesen.

 

II: AMIF-Projekt „Ist Gesundheit teilbar? Kapazität, Struktur und Qualität: Meilensteine eines ganzheitlichen Konzeptes“ (KaSQu) AM 14-00148:

Unter dem Dach der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer – BAfF e.V. nimmt das NTFN an dem oben genannten Projekt teil, das seit Juni 2015 durch die EU (AMIF) gefördert wird.

Ziel des Projektes ist eine Verbesserung der Früherkennung besonders Schutzbedürftiger im Aufnahmeverfahren.

Projektförderer:

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

Mehrwert:

Durch die EU-Förderung kann das NTFN  ein strukturverbesserndes Projekt durchführen und einen Beitrag zur nachhaltigen Optimierung der gesundheitlichen Versorgung besonders schutzbedürftiger Geflüchteter leisten. Das Projekt wäre ohne diese Förderung nicht realisierbar gewesen.

 

Telefonische Fachberatung für KITAs und Grundschulen

Die aktuelle Flüchtlingssituation führt in Kita und Schule zu bislang ungewohnten Situationen und Herausforderungen. Passgenaue Informationen und Beratung sollen Sie in Ihrem professionellen Umgang unterstützen.
Dazu haben wir gemeinsam mit dem nifbe Regionalnetz SüdOst ein  Projekt seit dem 15. September 2015.
Mehr lesen Sie HIER

Aufsuchende soziale Arbeit für psychisch kranke Flüchtlinge in den Unterkünften der Region Hannover (ASU)

Seit dem 01.02.2017 fördert die Region Hannover ein neues Projekt beim NTFN – Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen. Dieses bietet aufsuchende psychosoziale Hilfen für psychisch kranke Flüchtlinge in Unterkünften in der Region Hannover.

Das Angebot ist Ergebnis der großen Nachfrage der Unterkünfte nach psychosozialer Unterstützung. Es ist angelehnt an das ambulant betreute Wohnen für psychisch kranke Menschen. Klient_Innen werden dabei in ihrer Wohnform aufgesucht und durch das NTFN unterstützt, z.B. beim Erlernen von Bewältigungsstrategien in Krisen. Dabei steht die Unterstützung im Umgang mit der psychischen Erkrankung im Fokus, aber auch die Vermittlung in weiterführende Hilfen sowie andere psychosoziale und lebenspraktische Hilfen sind möglich.

Bei Bedarf nehmen Sie gerne Kontakt auf:

RefuKey

Psychiatrische Kliniken und Psychosoziale Zentren sind in der Behandlung traumatisierter Flüchtlinge aufeinander angewiesen und bieten unterschiedliche Zugänge zu ihren Angeboten. Durch eine Verzahnung dieser Prozesse bildet „RefuKey“ den Schlüssel zu einer optimalen Versorgung. Mehr dazu auf der RefuKey-Seite.