Über uns

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Hier finden Sie alles zum NTFN e.V. und zum Psychosozialen Zentrum in Hannover sowie den Außenstellen in Braunschweig, Bremerhaven, Cuxhaven, Göttingen, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück: Unsere Projekte, unsere MitarbeiterInnen, und natürlich: wie Sie uns kontaktieren und unterstützen können.

Grußwort unserer neuen Schirmherrin: Nds. Sozialministerin Dr. Carola Reimann

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

viele Migrantinnen und Migranten, die aus Kriegs- und Krisengebieten zu uns nach Niedersachsen kommen, haben Schreckliches erlebt: Sie waren zum Beispiel Opfer von Verfolgung und Folter, haben Krieg und Vertreibung aus ihrer Heimatdurchleiden müssen oder mussten die Strapazen einer Flucht auf sich nehmen. Viele der Geflüchteten leiden unter den traumatisierenden Folgen – erschwert durch Sprachbarrieren und unterschiedliche kulturelle Vorstellungen und Werte, die es ihnen oft schwer machen, über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN) setzt sich für diese Menschen ein. Es unterstützt sie auf vielfältige Weise, damit sie das Erlebte auf- und verarbeiten und wieder Fuß fassen können im Leben.

Ich danke dem NTFN sehr herzlich für diese wichtige Arbeit und habe deshalb sehr gern die Schirmherrschaft für das Netzwerk übernommen.

Ihre
Dr. Carola Reimann
Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Wir danken Frau Dr. Reimann herzlich für die Übernahme der Schirmherrschaft und wollen uns in diesem Zuge auch für die langjährige Begleitung und Unterstützung durch Frau Cornelia Rundt bedanken, die mit der Auflösung der vormaligen Landesregierung in den verdienten Ruhestand gegangen ist.

PSZ auf einen Blick

Nächster Termin: Sonntag, 25. November 2018


Ärztliche/r oder Psychologische/r Psychotherapeut/in oder Psychologe/Psychologin in Hannover (Teilzeit)

Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen (NTFN e.V.) vergibt zum 1.1.2019 eine Stelle (Teilzeit) als Ärztliche/r oder Psychologische/r Psychotherapeut/in oder Psychologe/Psychologin Arbeitsort ist das Psychosoziale Zentrum Hannover. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung (PDF). Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen spätestens zum 25. November 2018 an d.ajnass@ntfn.de. Die Bewerbung soll neben Anschreiben und Lebenslauf auch Kopien relevanter Referenzen und Qualifikationen enthalten.

Interview mit Radio Okerwelle zum neuen PSZ Braunschweig

Radio Okerwelle hat unsere Mitarbeiterin Ilka Binnewies zum Start des Psychosozialen Zentrums (PSZ) Braunschweig interviewt. Wir haben uns sehr über das Interesse gefreut!

Das Interview können Sie direkt hier anhören.

(Quelle: Radio Okerwelle, Braunschweig, 24. September 2018)

Alterntativ finden Sie die Sendung auch unter

http://okerwelle.de/2018/09/24/mehr-unterstuetzung-fuer-traumatisierte-fluechtlinge-landesweites-netzwerk-eroeffnet-anlaufstelle-in-braunschweig/


Von Aleppo nach Eisenhüttenstadt – und dann?” – unser Projekt refuKey im BAfF-Tagungsbericht

Im April diesen Jahres fand die Jahrestagung der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) statt, dieses Mal unter dem Motto: “Von Aleppo nach Eisenhüttenstadt – und dann? Wege in Sicherheit und Versorgung“. Neben den (Irr-)wegen durch das deutsche Gesundheitssystem wurden dabei die politischen Stolperpfade beleuchtet, die Geflüchtete auf ihrer Suche nach Sicherheit bestreiten müssen.

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Mittlerweile ist der dazugehörige Tagungsbericht erschienen. Wie eine gute Versorgung gelingen kann, das zeigen NTFN-Beiratsmitglied Dr. Ibrahim Özkan (Psychologischer Psychotherapeut in der Institutsambulanz des Asklepios Klinikums Göttingen) und unsere Mitarbeiterin am Standort Göttingen, Amira Sultan. Auf den Seiten 48-54 stellen sie die Arbeit der Psychiatrischen Institutsambulanzen vor und zeigen, wie diese mit den Psychosozialen Zentren verbunden werden kann. Die Verschränkung dieser beiden Versorgungsmodelle ist Kern unseres Projekts refuKey, das der NTFN e.V. gemeinsam mit der DGPPN durchführt.

Der Tagungsbericht kann unter folgendem Link bestellt oder kostenlos als PDF abgerufen werden:

http://www.baff-zentren.org/produkt/tagungsdokumentation-von-aleppo-nach-eisenhuettenstadt-und-dann-wege-in-sicherheit-und-versorgung/


Spenden für das NTFN e.V.

Das NTFN bedankt sich bei Simone Roob-Löffler, die unserem Psychosozialen Zentrum Göttingen eine Geige und eine Gitarre gespendet hat. Die Geige gehörte ihrem Großvater und soll bei uns eine gute Verwendung finden. Die gespendeten Musikinstrumente helfen uns dabei, in Göttingen eine musikpädagogische Gruppe zu starten. Das Angebot wird derzeit von unseren MItarbeiterinnen Judita Sievers und Amira Sultan geplant. Wenn Sie die Gruppe mit weiteren Musikinstrumenten unterstützen möchten, melden Sie sich gerne bei der Standortleiterin Daniela Finkelstein (d.finkelstein@ntfn.de).

Wir bedanken uns zudem bei der KRH Akademie für die Spende über 50€ aus dem Pfandsammelprojekt, die wir ebenfalls in den Kauf von Musikinstrumenten investieren wollen.Diese Spenden sind für die Verbesserung der Arbeit mit geflüchteten Menschen unverzichtbar.

Simone Roob-Löffler (links) und die Göttinger Standortleiterin Daniela Finkelstein (rechts) bei der Übergabe der Geige.

Simone Roob-Löffler (links) und die Göttinger Standortleiterin Daniela Finkelstein (rechts) bei der Übergabe der Geige.

Sozialpädagogin Judita Sievers beherrscht insgesamt fünf Instrumente, darunter Geige. Zusammen mit der Psychologin Amira Sultan wird sie ein musikpädagogisches Angebot für Flüchtlinge in Göttingen starten.

Sozialpädagogin Judita Sievers beherrscht insgesamt fünf Instrumente, darunter Geige. Zusammen mit der Psychologin Amira Sultan wird sie ein musikpädagogisches Angebot für Flüchtlinge in Göttingen starten.

50€ kamen mit gesammelten Pfand für den NTFN e.V. zustande.

50€ kamen mit gesammelten Pfand für den NTFN e.V. zustande.


Schulungen des NTFN 2019

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Aus der NTFN-Schulung “Psychotherapie zu Dritt”

Grundsätzlich sind verschiedene Themenfelder möglich – unsere Schulungsmodule finden Sie hier.

Einen Überblick über bisherige Veranstaltungen (Stand August 2018) finden Sie hier.

Zukünftig werden wir auch einen Schwerpunkt auf das Thema Sucht setzen.

Anfragen richten Sie bitte an: info@ntfn.de


Besuch der Niedersächsischen Sozialministerin und NTFN-Schirmherrin Dr. Carola Reimann im PSZ Hannover

Am Mittwoch, dem 11. Juli 2018 hat die Niedersächsische Sozialministerin Dr. Carola Reimann das PSZ Hannover besucht. Die Sozialministerin machte sich einen Eindruck von der Arbeit im PSZ sowie aktuellen Hürden in der Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen. Dabei traf sie auf Susanne Schröder (NTFN-Vorstand), Karin Loos (Geschäftsführerin NTFN) sowie Frauke Baller (Therapeutische Leitung des PSZ Hannover). Eine Pressemitteilung zum Besuch der Sozialministerin finden Sie hier. Dr. Reimann hat die Schirmherrschaft über den NTFN e.V. von ihrer Vorgängerin Cornelia Rundt übernommen.

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