Fortbildungen

Im Jahr 2020 bieten wir drei Schulungsmodule an:

Terminhinweis: Ihre Anfrage sollte mindestens 3 Monate vor dem gewünschten Termin bei uns eingehen. Eine eventuelle Absage sollte mindestens einen Monat vor dem geplanten Termin mitgeteilt werden.

Unseren aktuelles Fortbildungsprogramm für das 1. Halbjahr 2020 finden Sie hier.

MODUL 1: Traumabasics

Inhalte:

Dauer: Variabel, halten Sie bitte gerne Rücksprache mit uns.

Kosten: 100 € pro angebrochene Stunde pro Referentin/Referent.

MODUL 2: Traumapädagogik

Inhalte:   

Dauer: Variabel, halten Sie bitte gerne Rücksprache mit uns.

Kosten: 100 Euro pro angebrochene Stunde pro Referentin/Referent.

MODUL 3: Beratung/Psychotherapie zu Dritt

Inhalte:
Die Fortbildung bereitet sowohl Beratende und/oder Behandelnde als auch Dolmetschende gemeinsam auf die „etwas andere“ Therapiesituation vor. Ziel ist es, Vokabular, Setting und Regeln der Therapie zu dritt vertrauter zu machen, um als Team gut zu funktionieren. Beratende oder Behandelnde sollen zudem mehr Einblick in kulturell unterschiedliche Sprachgegebenheiten bekommen. Die Therapiesituation zu dritt wird zudem gemeinsam ausprobiert und geübt.

Dauer: 10.00-16.00
Kosten: 2 Referent*innen, pro Referentin/Referent pro angebrochene Stunde 100 Euro + Fahrtkosten. Halten Sie bitte gerne Rücksprache mit uns.

Verschiedene Therapiemethoden in der Flüchtlingsarbeit

Am 3. Juni, 11h-16h15, bieten wir eine Fortbildung zum verschiedenen Therapiemethoden in der Flüchtlingsarbeit. Details zu Anmeldung und Gebühr entnehmen Sie bitte der Einladung.


3. Netzwerktagung: Angekommen – und dann?

Am 21. April findet im Asklepios Fachklinikum Göttigen die dritte Netzwerktagung statt.

Der Weg in ein fremdes Land, in eine fremde Welt, ist für viele Betroffene aus Krisengebieten nicht nur von Hoffnung auf ein besseres und humanes Leben gezeichnet, sondern beinhaltet auch Angst, Zweifel und Einsamkeit.

Fragen in diesem Zusammenhang sind immer wieder: Was erfahren geflüchtete Menschen bei der Ankunft in Deutschland? Welche Behandlungsmöglichkeiten sind bei (traumatisierten) asylsuchenden Menschen möglich? Wie schafft man eine sinnvolle Versorgungsstruktur, entwickelt diese weiter und wer ist dafür zuständig? An welche Anlaufstellen kann ich mich wenden?

Das zentrale Anliegen dieser Tagung ist zur weiteren Vernetzung beizutragen, damit vorhandene gute Praxis und Ressourcen regional, aber auch über die Region hinaus, besser synergetisch umgesetzt und kommuniziert werden können.

Geneaueres zu Inhalt und Anmeldung können Sie dem Flyer entnehmen.


Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen nach Migration und Flucht (Resilienzberater/in)

Die Fortbldiung findet unter Leitung von Frauke Baller. Psychologin und Mitarbeiterin im NTFN, am 17. und 18. Mai 2017 im Stephansstift statt. In diesem Seminar soll sich Zeit genommen werden, um sich ausführlich über Migrations- und Integrationsprozesse, Sprachbarrieren und sog. “Kulturschocks”, sowie psychische Belastungen informieren und reflektieren zu können. Dazu wird im ersten Teil der Fokus auf Migration von Kindern im Allgemeinen und im zweiten Teil auf Flucht als besondere Art der Migration liegen. Mehr Details zu Inhalt und Anmeldung erfahren Sie auf der Seminarseite des Stephansstifts.


Fortbildung Therapie zu Dritt in Osnabrück

Das NTFN und die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen bieten am 25. März 2017 eine Fortbildung zum Thema “Therapie zu Dritt” in Osnabrück an. Sie wendet sich an Psychotherapeuten und Dolmetschende. Referentinnen werden Frauke Baller, Psychologische Psychotherapeutin beim NTFN, Brankica Ott, eidesstattlich vereidigte Dolmetscherin für Serbisch u. Bosnisch sowie Sandra Steinkühler, Sozial- und Organisationspädagogin MA, NTFN, sein. Genaueres zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.


Schulungen zu Traumapädagogik

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir 2017 mehrere Schulungen zu Traumapädagogik für MitarbeiterInnen in Kindertagesstätten, Schulen und Jugendeinrichtungen an.

Inhalt der Schulungen sind die Grundlagen von Trauma und Traumafolgen sowie Leitlinien und Handlungsanregungen aus der Traumapädagogik.

Dabei können und sollen Ihre praktischen Erfahrungen und Situationen aus dem Alltag im Mittelpunkt stehen. Die TeilnehmerInnenzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Leitung:   Sohila Abtehi (Systemische Familientherapeutin, Mitarbeiterin des PSZ)

                  Marcus Beyer (Diplom-Psychologe, systemischer Therapeut und Berater)

Ort:  NTFN – Psychosoziales Zentrum Hannover, Marienstraße 28

Der erste Termin ist am 14. Februar von 14-17 Uhr

Teilnahmegebühr: 50 Euro (incl. Getränke und Obst)

Anmeldungen nehmen wir ab sofort/ab Januar unter m.kretzschmar@ntfn.de entgegen