Fortbildungen

Im Jahr 2020 bieten wir drei Schulungsmodule an:

Terminhinweis: Ihre Anfrage sollte mindestens 3 Monate vor dem gewünschten Termin bei uns eingehen. Eine eventuelle Absage sollte mindestens einen Monat vor dem geplanten Termin mitgeteilt werden.

Unseren aktuelles Fortbildungsprogramm für das 1. Halbjahr 2020 finden Sie hier.

MODUL 1: Traumabasics

Inhalte:

Dauer: Variabel, halten Sie bitte gerne Rücksprache mit uns.

Kosten: 100 € pro angebrochene Stunde pro Referentin/Referent.

MODUL 2: Traumapädagogik

Inhalte:   

Dauer: Variabel, halten Sie bitte gerne Rücksprache mit uns.

Kosten: 100 Euro pro angebrochene Stunde pro Referentin/Referent.

MODUL 3: Beratung/Psychotherapie zu Dritt

Inhalte:
Die Fortbildung bereitet sowohl Beratende und/oder Behandelnde als auch Dolmetschende gemeinsam auf die „etwas andere“ Therapiesituation vor. Ziel ist es, Vokabular, Setting und Regeln der Therapie zu dritt vertrauter zu machen, um als Team gut zu funktionieren. Beratende oder Behandelnde sollen zudem mehr Einblick in kulturell unterschiedliche Sprachgegebenheiten bekommen. Die Therapiesituation zu dritt wird zudem gemeinsam ausprobiert und geübt.

Dauer: 10.00-16.00
Kosten: 2 Referent*innen, pro Referentin/Referent pro angebrochene Stunde 100 Euro + Fahrtkosten. Halten Sie bitte gerne Rücksprache mit uns.

Seminar zu Angst, Trauma, Depression

Am 23. und 24. August 2016 findet in Peine ein Seminar zu

Angst, Trauma, Depression – Umgang mit Geflüchteten in der KiTa, im Unterricht und im Alltag

statt. Es richtet sich an alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit Geflüchteten zu tun haben. Genaueres finden Sie im Flyer.

Die Seminarkosten betragen 380 EUR pro Person. Anmeldung bitte telefonisch unter 05171 – 58 252 38 (Frau Karnick) oder per e-Mail an naiel.arafat@web.de.


2. Opferhilfekongress am 07.09.2016 in Hannover

Der Kongress der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen steht unter dem Motto „Neue Wege. Gemeinsam!“. Mit einer Mischung aus wissenschaftlichen Vorträgen und „Good Practice“-Beispielen lädt er zu einem interdisziplinären Wissens- und Erfahrungsaustausch ein. Es werden sechs thematisch unterschiedliche Schwerpunktbereiche mit jeweils einem Fachvortrag und zwei aufeinanderfolgenden Workshops angeboten. Mehr dazu im Flyer.

Alle, die Interesse an den Themen Opferschutz und Opferhilfe haben, sind herzlich willkommen.

Tagungsbeitrag 29,00 EUR (beinhaltet Getränke, Mittagessen und Kaffeepausen)
Online-Anmeldung über mjh-opferhilfekongress2016@mj.niedersachsen.de bis 10. August 2016. Das Tagungshotel ist barrierefrei.


Fortbildung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit zu “Trauma”

Uns erreichen viele Anfragen von Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit mit Fragen zu Traumatisierung – wie man diese erkennt, wann professionelle Hilfe sinnvoll ist, und wo man sie bekommt.
Deshalb bieten wir mit Unterstützung der Region Hannover eine Fortbildung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit zu “Trauma” am Samstag, dem 25. Juni, 11.00-16.00, im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, Hannover an.
Es gibt Vorträge und Workhops zu Traumatisierung, Therapievermittlung, Aufenthaltsrecht und medizinischer Versorgung sowie zu Supervision und Selbstfürsorge. Das Programm finden Sie hier. Gerne nehmen wir auch Ihre Anmeldung entgegen.

Gesprächsführung zu Dritt

Psychologische und psychiatrische Behandlung mit Unterstützung von Dolmetschenden – Workshop für Behandelnde und Dolmetschende

Wann: Freitag, 10.06.2016, 14.00-18.00

Wo: Leinerstift Akademie – Staugraben 1a – 26122 Oldenburg

Wenn Flüchtlinge nach Deutschland kommen haben sie meist eine lange Fluchtgeschichte. Ereignisse in ihrem Heimatland und auf der Flucht können traumatisierend gewesen sein.Ihr Aufenthalt in Deutschland ist meist unsicher, die Sprache des Aufnahmelandes unbekannt, die Bearbeitung der Asylanträge benötigt Zeit. Eine Zeit, in der viele Menschen nicht wissen, wie ihr Leben weiter geht. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Flüchtlinge mit Ängsten und Trauer, Schlafstörungen und anderen psychischen Beschwerden leben. Neu in einem fremden Land kann es schwer fallen, ein anderes Gesundheitssystem und Abläufe zu verstehen oder überhaupt zu kommunizieren, wenn man Beschwerden hat. Der Workshop soll sowohl Behandelnde als auch Dolmetschende gemeinsam auf die „etwas andere“ Therapiesituation vorbereiten. Ziel ist es, Vokabular, Setting und Regeln der Therapie zu Dritt vertrauter zu machen, um als Team gut zu funktionieren. Behandelnde sollen zudem mehr Einblick in kulturell unterschiedliche Sprachgegebenheiten bekommen. Gemeinsam sollen Behandelnde und Dolmetschende auch die Möglichkeit haben, die Therapiesituation zu Dritt auszuprobieren und zu üben.

Die Veranstaltung ist von der PKN akkreditiert (6 Fortbildungspunkte). Teilnahmegebühr: 30,00 Euro (Ermäßigung nach Rücksprache: Euro 15,00)

Anmeldung über: m.kretzschmar@ntfn.de

Wir freuen uns auf einen informativenund lebhaften Austausch mit Ihnen!

Frau Frauke Baller Psych. Psychotherapeutin Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V./NTFN

Frau Brankica Ott Dolmetscherin im Sozial- und Gesundheitswesen

Veranstalter: NTFN – Marienstraße 28 – 30171 Hannover – 0511/85644524 – www.ntfn.de (Kontoverbindung: NTFN e.V.- Sparkasse Hildesheim IBAN: DE60 2595 0130 0034 4899 98)


Fortbildung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit zu “Trauma”

Uns erreichen viele Anfragen von Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit mit Fragen zu Traumatisierung – wie man diese erkennt, wann professionelle Hilfe sinnvoll ist, und wo man sie bekommt.
Deshalb planen wir eine Fortbildung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit zu “Trauma” am Samstag, dem 25. Juni, 11.00-16.00, im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, Hannover.
 
Geplant sind Vorträge und Workhops zu Traumatisierung, Therapievermittlung, Aufenthaltsrecht und medizinischer Versorgung sowie zu Supervision und Selbstfürsorge.
 
Das Programm versenden wir Ende Mai.
 
Bitte merken Sie sich den Termin schon einmal vor und geben Sie ihn geeignet weiter.
Gerne nehmen wir auch schon Anmeldungen entgegen.