Fortbildungen

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Burn Out und sekundäre Traumatisierung in der Flüchtlingsarbeit – wie kann ich mich schützen ?

Fortbildung für Hauptamtliche:
 
Burn Out und sekundäre Traumatisierung in der Flüchtlingsarbeit – wie kann ich mich schützen ?
Zeit: Samstag, den 29. Oktober 2016, 11.00-16.00,
Ort: Ärztekammer Niedersachsen in Hannover, Berliner Allee 20, 30175 Hannover.

Referentinnen:

° Frau Rita Köllner, Diplom-Sozialarbeiterin (Uni) – Fachrichtung Soziale Therapie, Traumafachberaterin (PITT),
Bindungsbasierte Beratung & Therapie, Delbrück

° Frau Dipl. Psych. Sladjana Kosijer-Kappenberg, Psychologische Psychotherapeutin und Supervisorin, Leipzig
 
Das Programm finden Sie hier.
 
Anmeldungen über m.kretzschmar@ntfn.de

 

 

Umgang mit traumatisierten Menschen

Viele Geflüchtete sind von den Erlebnissen der Flucht traumatisiert. Welche Anzeichen gibt es für eine Traumatisierung und wie können Ehrenamtliche damit umgehen?

Angelika Batzakidis, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Therapeutin für Psychotraumatologie und Traumatherapie (zpTn/DeGPT) wird am 27. Oktober, 17h39-19h30 im Haus kirchlicher Dienste, Archivstraße 3, 30169 Hannover, dazu referieren.

Anmeldung bitte bei

Ev. Erwachsenenbildung, Frau Christine Blum
eeb.hannover@evlka.de
Tel.: 0511-1241-663

Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt.


GEFLÜCHTETE MÄDCHEN UND FRAUEN – Gesundheit, Versorgung, Perspektiven

Aufgrund der großen Nachfrage der 29. Fachtagung in Oldenburg wiederholt das Netzwerk Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen diese Tagung am 25. Oktober 2016 iin Göttingen.

30% der Geflüchteten, die in Deutschland Schutz suchen, sind Frauen und Mädchen. Auf dieser Flucht sind viele von ihnen auf sich allein gestellt. Fluchtursachen und -erlebnisse können einen besonderen Unterstützungsbedarf auslösen. Wie geht es ihnen gesundheitlich? Welche Unterstützung brauchen sie?

Genaueres zum Programm und zur Anmeldung könenn Sie dem Flyer entnehmen.

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Frauenbüro der Stadt Göttingen und dem Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum (FMGZ) Region Hannover e.V.


12. After-Work-Gespräch am 1.9.2016

Wir bieten in dieser Reihe Gespräche zu Herkunftsländern von Flüchtlingen an. Am 1.9.2016, 18h15-19h30, laden wir zum 12. After Work-Gespräch ein mit dem Thema:

Die Menschenrechtslage in Bosnien-Herzegowina

Eine Nachkriegsgesellschaft zwischen nationalistischer Hetze, Diskriminierung und
politischem Stillstand. Noch über zwanzig Jahre nach Kriegsende bestimmen ethnische und religiöse Gräben das Leben in Bosnien. Besonders den Jugendlichen mangelt es an
Perspektiven. Herr Armin Wühle berichtet von seiner Forschungsreise mit der Menschenrechtsorganisation Humanity in Action im Juni 2016.

“Two schools under one roof”: ethnisch segregierte Schule in Travnik / Bosnien (Quelle: spiritofbosnia.org)

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend.
Es gibt Getränke und Brot. Eine Anmeldung per E-mail (m.kretzschmar@ntfn.de) erleichtert uns die Planung.


Traumapädagogik im Kontext kultursensiblen Handelns

Die Kinderschutz-Akademie in Niedersachsen bietet im September und Oktober in Hannover Fortbildungen für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie des Bildungswesens an. Ziel ist es, traumapädagogische Handlungsweisen vorzustellen und darüber
nachzudenken, wie diese in den Alltag implementiert werden können, um eine gute Entwicklung für Kinder
nach deren Flucht auch tatsächlich zu ermöglichen.

Durch die Vermittlung von Kenntnissen über Lebenswelten und Kulturen der Menschen, die zu uns
kommen, sollen die Fachkräfte ihre kultursensiblen Arbeitsansätze weiterentwickeln, um den Zugang zu
den Familien nach ihrer Flucht zu gestalten, und ggf. die entsprechende Hilfe vorzustellen bzw. vermitteln
zu können, aber auch Bildungspartnerschaften zu begründen.

Genaueres zum Inhalt der Fortbildung entnehmen Sie bitte dem Flyer. Die Teilnahmegebühr beträgt 250 EUR. Anmeldung bitte direkt über http://www.kinderschutz-akademie.de.