Fortbildungen anderer Organisationen

Nächster Termin: Samstag, 21. Oktober 2017


“Therapie zu Dritt” am 21. Oktober in Braunschweig

Die Fortbildung zum Thema “Therapie zu Dritt” richtet sich an Therapeuten und Dolmetschende. Die Teilnehmendengebühr beträgt 60 Euro. Die Veranstaltung ist eine Kooperatopn zwischen der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (PKN) und dem NTFN. Zur Anmeldung richten Sie bitte eine e-Mail an info@pknds.de. Das Programm können Sie hier herunterladen.

Kriegsschauplatz Gehirn: Traumahilfe für Flüchtlingskinder

Die Fortbildung am 1. und 2. August 2017 wird vom Medizinischen Versorgungszentrum für körperliche und psychische Gesundheit Timmermann und Partner in Reppenstedt angeboten. Anmeldeschluss ist der 25. Juli 2017.

Im Kurs lernen die Teilnehmer psychotraumatologische Grundlagen, das ABC der Stabilisierungstechniken zur Selbstregulation zu vermitteln (kulturunabhängige
Atem- und Bewegungsübungen, kognitive und emotions-orientierte Therapie sowie Elemente der Funktionellen Entspannung und SURE) und die Methoden des vom
Gewiss e.V. entwickelten Therapiekonzeptes, das eine interkulturelle, zum Teil nonverbale Traumabehandlung ermöglicht. Bestandteile des Konzeptes sind Sandspiel- und Narrative Therapie, Biografiearbeit und EMDR.

Genaueres zu Ablauf und Anmeldung entnehmen Sie bitte


BAfF-Akademie: Traumasensibler und empowernder Umgang mit Geflüchteten. Schulung für Ehrenamtliche

Am 22. und 23. Mai bietet die BAfF-Akademie eine Schulung für Ehrenamtliche in Berlin an, die Fragen wie zum Beispiel

angeht, Genaueres zur Schulung erfahren Sie auf http://www.baff-zentren.org/akademie/. Hier das Wichtigste in Kürze:

Schulungszeit: Montag, 22. Mai 2017, 9 – 17 Uhr, Dienstag, 23. Mai 2017, 09 – 13 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Diakonie in der Paulsenstraße 55-56 in 12163 Berlin-Steglitz

Teilnahmegebühr: 30,00 € (Verpflegung für beide Schulungstage und Seminarunterlagen)

Anmeldung: Bis zum 12. Mai per Mail an fortbildung@baff-zentren.org

Hinweis: Diese Schulung richtet sich explizit an ehrenamtlich Helfende, weshalb die Teilnahmegebühr nur die Kostendeckung für Verpflegung und Seminarunterlagen enthält. Daher werden auch nur Anmeldungen von Ehrenamtlichen angenommen.


Integration des Fremden?! Trauma, Dissoziation und Migration

In Kooperation zwischen der DGTD und dem PSZ,  Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf findet die Tagung am 1. und 2. September in Düsseldorf statt.

Aus der Ankündigung: “Die Frage, wer man ist, beantwortet sich häufig aus der Zugehörigkeit zu einer Familie, einer Gemeinde, einem Freundeskreis oder „Heimat“-Land. Was ist, wenn man diese Heimat verliert? Wenn alles in Schutt und Asche fällt, das man liebte, und man nichts retten kann außer dem nackten Leben? Was braucht man dann, um neue Zugehörigkeiten zu finden, ja um sich selbst zu finden in all den äußeren und inneren Trümmern? Und umgekehrt: Wenn so viel „Fremdes“ ins Land kommt, in die Gemeinde, die Nachbarschaft, ins Haus, in alle sozialen Einrichtungen: Was braucht man, um es aufnehmen, verstehen, annehmen und integrieren zu können? Wenn wir Erschütterung und Fremdheit überwinden wollen, weil das Trauma der anderen in unser Leben kommt und eigene Ängste weckt: Was brauchen wir alle, um aus Spaltungstendenzen Integration werden zu lassen?”

In Impulsvorträgen, Diskussionen und Workshops werden beide Seiten betrachtet und es wird versucht, die eigene Arbeit mit und für traumatisierte Menschen anregen zu lassen. Gleichzeitig soll darüber nachgedacht werden, was es braucht, damit wir diese Integrationsarbeit verkraften und aus dem Fremden das Neue und Anregende gewinnen können.

Der Workshop “Dissoziative Bewusstseinszustände im transkulturellen Behandlungskontext” wird unter anderem von unserer Mitarbeiterin Frauke Baller, M. Sc., geleitet.

Anmeldung zur Tagung bitte unter http://www.dgtd.de/tagung-2017/anmeldung/

Dort finden Sie auch das ausführliche Tagungsprogramm.


3. Netzwerktagung: Angekommen – und dann?

Am 21. April findet im Asklepios Fachklinikum Göttigen die dritte Netzwerktagung statt.

Der Weg in ein fremdes Land, in eine fremde Welt, ist für viele Betroffene aus Krisengebieten nicht nur von Hoffnung auf ein besseres und humanes Leben gezeichnet, sondern beinhaltet auch Angst, Zweifel und Einsamkeit.

Fragen in diesem Zusammenhang sind immer wieder: Was erfahren geflüchtete Menschen bei der Ankunft in Deutschland? Welche Behandlungsmöglichkeiten sind bei (traumatisierten) asylsuchenden Menschen möglich? Wie schafft man eine sinnvolle Versorgungsstruktur, entwickelt diese weiter und wer ist dafür zuständig? An welche Anlaufstellen kann ich mich wenden?

Das zentrale Anliegen dieser Tagung ist zur weiteren Vernetzung beizutragen, damit vorhandene gute Praxis und Ressourcen regional, aber auch über die Region hinaus, besser synergetisch umgesetzt und kommuniziert werden können.

Geneaueres zu Inhalt und Anmeldung können Sie dem Flyer entnehmen.


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