Aktuelles

Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion zu Besuch im NTFN

Freitag den 26.10.2018

Abgeordnete der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion haben uns im PSZ Hannover besucht und sich dabei über die Arbeit des NTFN e.V. informiert. Zu einem Rundgang mit anschließendem Gespräch durften wir eine Vertretung des Arbeitskreises Soziales, Gesundheit und Gleichstellung begrüßen, darunter Volker Meyer MdL (Vorsitzender des Arbeitskreises), Petra Joumaah MdL (Mitglied des Arbeitskreises) sowie Frank Richter (Referent für Soziales. Gesundheit und Gleichstellung). Gemeinsam haben wir uns über die Lage traumatisierter Geflüchteter im Bundesland sowie über bevorstehende Aufgaben ausgetauscht.

v.l.n.r.: Volker Meyer MdL, Karin Loos (Geschäftsführerin des NTFN e.V.), Petra Joumaah MdL, Frauke Baller (Therapeutische Leiterin, PSZ Hannover), Frank Richter, Susanne Schröder (NTFN-Vorstand)

v.l.n.r.: Volker Meyer MdL, Karin Loos (Geschäftsführerin des NTFN e.V.), Petra Joumaah MdL, Frauke Baller (Therapeutische Leiterin, PSZ Hannover), Frank Richter, Susanne Schröder (NTFN-Vorstand)

 

Kurzer Besuch bei Sohila Abtehi

Kurzer Besuch bei Sohila Abtehi

Frauke Baller präsentiert ihren Therapieraum

Frauke Baller präsentiert ihren Therapieraum


IDOMENI – Zwischen Not und Hoffnung , Live Fotovortrag und Erfahrungsbericht mit David Lohmüller

Montag den 22.10.2018
Fr., 26.10.2018, 19 Uhr, Landesmuseum Hannover, Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover, Eintritt frei!
 
EIN FOTOVORTRAG ÜBER MENSCHEN AUF DER FLUCHT
David Lohmüller ist seit Oktober 2015 regelmäßig als freiwilliger Helfer auf den Fluchtrouten Europas im Einsatz. Der freiberufliche Fotograf verbrachte mehrere Monate in dem symbolträchtigen Flüchtlingslager Idomeni, auf der Balkanroute und in verschiedenen Militärlagern in Griechenland und konnte dabei seine Eindrücke fotografisch festhalten.
In seinem ergreifenden Fotovortrag erzählt er von dem schwierigen Alltag in einem der größten Flüchtlingslager Europas, von den Sorgen und Ängsten der Menschen, aber auch von der ungeheueren Hoffnung und Lebensfreude, die die Geflüchteten ihrer Not entgegensetzen. Nach wie vor leben Tausende in griechischen Flüchtlingslagern. Nach der Zwangsräumung Idomenis wurden die Menschen auf das ganze Land in Militärlager verteilt, unter zum Teil katastrophalen Lebensbedingungen – aus den Augen aus dem Sinn. Der Freiburger steht in engem Kontakt mit vielen geflüchteten Familien und Freunden, die er unterwegs kennen lernen durfte und begleitet sie weiterhin auf ihrem Weg in eine ungewisse Zukunft. In seinen bewegenden Fotos werden diese Begegnungen und die aktuelle Situation für Geflüchtete in Europa eindrucksvoll sichtbar und begreifbar. – www.davidlohmueller.com
 
Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/249309219048904/ 
Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier
 
Veranstalter: Amnesty International e.V., Gruppe Presse- und Meinungsfreiheit, Amnesty Hochschulgruppe Hannover, Bezirk Hannover, Fraunhofer Straße 15, 30163 Hannover, info@amnesty-hannover.de 
In Kooperation mit: Niedersächsisches Landesmuseum Hannover http://www.landesmuseum-hannover.niedersachsen.de/, Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge Niedersachsen e.V. https://www.ntfn.de 

NTFN beim Symposium „Kunsttherapie und Migration“

Sonntag den 14.10.2018

Am 14.und 15.September 2018 fand in der Alice Salomon Universität in Berlin ein zweitägiges Symposium „Kunsttherapie und Migration“ statt. Neben Vorträgen und Workshops zu verschiedenen Themen, zum Beispiel zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Vorurteil, gab es viel Raum für vernetzende Gespräche. Doris Wettlaufer vom Standort Göttingen berichtete anhand einer Fallvorstellung über ihre Erfahrungen mit Cipbs (Conflict imagination paining and bilateral stimulation), die sie erstmalig im Setting „Psychotherapie zu Dritt“ anwandte.


refuKey auf dem DTPPP-Kongress in St. Gallen/CH

Freitag den 12.10.2018
Unsere Mitarbeiterin Amira Sultan (Standort Göttingen) hat das Projekt “refuKey” auf dem DTPPP-Kongress in St. Gallen/CH vorgestellt. Bei dem Kongress des Dachverbands der transkulturellen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im deutschsprachigen Raum (DTPPP) waren Organisationen wie Einzelpersonen vertreten, um sich zu vernetzen und auszutauschen.
 
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Im Zuge von “refuKey”, das seit 2017 vom NTFN und der DGPPN durchgeführt wird, sind im gesamten Bundesland neue Psychosoziale Zentren entstanden oder bestehende Angebote ausgebaut worden. Gleichzeitig werden diese besser mit der psychiatrischen Versorgung verschränkt – ein Teil der refuKey-MitarbeiterInnen ist in psychiatrischen Kliniken tätig, um den Übergang zwischen den Versorgungssträngen zu koordinieren und bei der stationären Behandlung von Geflüchteten zu unterstützen. Das Projekt ist in dieser Form einzigartig und stieß deshalb auch in St. Gallen auf großes Interesse der anwesenden Expertinnen und Experten.
 
Mehr Informationen zu “refuKey” finden Sie auf der Homepage www.refukey.org

Stellungnahme des NTFN e.V. zum Artikel „Gekommen, um zu bleiben“ (Cellesche Zeitung vom 8.9.18) und der dadurch ausgelösten Debatte

Donnerstag den 4.10.2018

Die vollständige Stellungnahme des NTFN e.V. zum Zeitungsartikel „Gekommen, um zu bleiben“ in der Celleschen Zeitung vom 8. September 2018 und der zugrundeliegenden Antwort der Stadtverwaltung Celle auf eine AfD-Anfrage finden sie hier.