Aktuelles

Herbsttagung 2010 des Amnesty-Aktionsnetzes Heilberufe in Hannover

Donnerstag den 21.06.2012

Im Herbst 2010 fand in Hannover eine Tagung des Amnesty-Aktionsnetzes Heilberufe statt Roland Riese (FDP), Dr.med Gisela Penteker und Karin Loos (NTFN e.V.) und Ernst-Ludwig Iskenius – moderiert wurde von Anke Bramesfeld.


NTFN-Jahresversammlung vom 29.02.2012

Donnerstag den 1.03.2012

….diesmal in Hildesheim in der Nähe der Geschäftsstelle im Langen Garten

Kulturfabrik

Sigrid Ebritsch, NTFN-Beirat und Marcus Beyer, Finanzprüfer

Birgit Nemitz-Keye und Ralf Schulte vom Sozialdienst der Landesaufnahmebehörde Braunschweig berichten über traumatisierte Flüchtlinge in der Landesaufnahmebehörde

Dr. Andrea Wendt

Dr. Andrea Wendt stellt die NTFN-Selbsthilfegruppe für afghanische Frauen in Hannover vor

Bericht von Karin Loos aus dem Dienstleistungszentrum



Resulotion

Mittwoch den 16.11.2011

Die niedersächsische Kammerversammlung der Psychotherapeutenkammer PKN 05.11.2011 hat eine Resolution verfasst, in der sie die politischen Mandatsträger nachdrücklich dazu auffordern, sich für eine bessere psychotherapeutische Versorgung von besonders schutzbedürftigen Personen in Niedersachsen zu engagieren.


Bericht über das NTFN und Psychotherapie zu Dritt auf NDR-Online

Dienstag den 4.10.2011

Im September hat der NDR bei uns einen kleinen Bericht über das NTFN gedreht, der auf NDR-Online zu finden ist. Die JournalistInnen sprachen auch mit einer Hildesheimer Therapeutin über Ihre Arbeit mit Flüchtlingen und Psychotherapie zu Dritt.


Evaluationsbericht des Bremer Modells für die Gesundheitsversorgung von Asylsuchenden

Dienstag den 4.10.2011

Der Bericht stellt u.a. fest, dass die Lebens- und Wohnsituation von Asylsuchenden diese im Ergebnis krank macht und spricht sich vor diesem Hintergrund für eine deutliche Verkürzung der Zeiten aus, in der die Betroffenen verpflichtet sind, in Sammelunterkünften zu wohnen. (Bremen hat diese Empfehlung bereits vor einiger Zeit umgesetzt.) Festgestellt wird außerdem eine deutliche Lücke in der Diagnostik und Behandlung von psychischen Erkrankungen; insoweit die Frage, ob Deutschland seiner europarechtlichen Verpflichtung zur Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse schutzbedürftiger Personen gerecht wird.