Aktuelles

Neuer Arzt beim NTFN

Freitag den 16.12.2016

Als neuen Mitarbeiter bei uns begrüßen wir Dr. med. Johannes Beneke. Seit 1. Dezember 2016 arbeitet er für das NTFN.

Johannes Beneke hat Medizin an der Universität Halle/Wittenberg studiert. Er ist Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie und hatte zuvor an der Universitätsklinik in Magdeburg und an der Medizinischen Hochschule gearbeitet. In dieser Zeit sammelte er zahlreiche Erfahrungen mit TraumapatientInnen und PatientInnen mit Migrationskonflikten. Zuletzt arbeitete er ehrenamtlich an einem Psychiatrischen Fachkrankenhaus in der Mongolei und bot den ärztlichen Kollegen Ausbildung und Supervision. Herr Beneke spricht englisch und französisch.


PresentPast: deutsch-israelischer Dialog zu Traumatisierung

Montag den 12.12.2016

“Langjährige Verfolgung und Gewalt führen häufig zu extremen Traumata bei den Überlebenden und ihren Nachkommen – oftmals auch Jahrzehnte danach, wie man bei Überlebenden des Holocaust zeigen kann. Migrationserfahrung, soziale Not, Krieg und Verlust von Angehörigen sind zudem Faktoren, die zu einer mehrfachen Traumatisierung und zu Re-Traumatisierungen führen können”, beschreibt der Verein AMCHA Deutschland auf seiner Homepage die Grundlage, auf der sich deutsche und israelische Traumata-Experten ausgetauscht haben. Die Ergebnisse dieses Projekts wurden am 10. November auf dem PresentPast-Kongress in Berlin vorgestellt. 

Unsere Mitarbeiterinnen Sohila Abtehi, Frauke Baller und Daniela Finkelstein haben an dem Kongress teilgenommen und erlebten den Austausch mit israelischen Kollegen als besondere Begegnungen. Foto: Gernot Wöltjen für AMCHA Deutschland e.V.


Beitrag in der Seelen-Tide

Dienstag den 6.12.2016

Zum Thema “Psychologische Beratung zwischen Fremdheit und Vertrautheit” schreibt Frauke Baller (NTFN) in der Seelen-Tide 2016 (Seiten 14 und 15), herausgegeben vom Erzbistum Hamburg. 


Selbstbehauptung und Selbstverteidigung

Dienstag den 6.12.2016

Der NTFN hat zwei Projekte in Hessisch Oldendorf unterstützt, die aktiv Gewalt gegen Frauen entgegentreten. Im ersten Projekt lernten junge Flüchtlingsfrauen sich selbst zu verteidigen. Das zweite Projekt “Stärken stärken” diente dazu ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe tätigen Frauen das nötige Rüstzeug mitzugeben um auch in Konfliktsituation sozial und effektiv agieren zu können.

Über die Projekte hat die DeWeZet am 2. Dezember unter dem Titel “Zum gezielten Gegenschlag ausholen” berichtet. „Beide Kurse konnten nur dank finanzieller Unterstützung des Vereins ‚Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen‘ in Hannover und des außerordentlichen Einsatzes von Vereinsmitglied Marisa Kretzschmar durchgeführt werden“, zitiert die Zeitung Ali Gürpinar, ehrenamtlicher Koordinator der Flüchtlingsarbeit in Hessisch Oldendorf.


Sprechstunde in Osnabrück

Montag den 5.12.2016

Karin Loos vom NTFN, Caritas-Flüchtlingsreferentin Margret Pues und die
Sozialpädagogin Sandra Steinkühler freuen sich, dass sie jetzt auch in
Osnabrück traumatisierten Flüchtlingen Hilfe anbieten können. Foto:
Caritas/Roland Knillmann

Seit Kurzem bietet das NTFN in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. auch in Osnabrück eine Sprechstunde an. Dort stehen die Sozialpädagogin Sandra Steinkühler und eine psychologische Psychotherapeutin als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Informationen und Terminvereinbarungen sind per E-Mail erhältlich über Sandra Steinkühler: s.steinkuehler@ntfn.de


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