Aktuelles

BPtK: Versorgung psychisch kranker Flüchtlinge

Montag den 6.03.2017

Der Homepage-Bericht über das Round-Table-Gespräch zur Versorgung psychisch kranker Geflüchteter am 16. Februar 2017 ist jetzt auf der Homepage der BPtK abrufbar unter: http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/was-benoetig.html

Ausserdem wollen wir auf Materialien zur psychosozialen Notfallversorgung in verschiedenen Sprachen aufmerksam machen, die auf der Homepage der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen abgerufen werden können: http://www.pknds.de/index.php?id=139

Ähnliche Informationen finden Sie auch in dem Ratgeber für Flüchtlingseltern zum Umgang mit traumatisierten Kindern der auf Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurmandschi und Farsi vorliegt, sowie unserem Ratgeber für Flüchtlingshelfer; abrufbar unter: http://www.bptk.de/publikationen/bptk-infomaterial.html


Förderungsangebot für kleine Initiativen und Supervision außerhalb der Region Hannover bis 6/17

Donnerstag den 23.02.2017

Das NTFN hat für das erste Halbjahr 2017 Mittel zur Verfügung, um dezentral im Flächenland Niedersachsen

1. kleinere Projekte/Initiativen für traumatisierte Flüchtlinge zur Ergänzung bestehender Beratungsangebote kurzfristig und einmalig zu fördern. Dabei geht es gezielt darum, in ländlichen Regionen oder Regionen mit Erstaufnahmeeinrichtungen Angebote zu ermöglichen, und zudem das ehrenamtliche Engagement zu unterstützen.

Möglich ist z.B. die Förderung von Honorarmitteln (für z.B. musiktherapeutische und kunsttherapeutische Angebote, Bewegungs-, Entspannungsgruppen, Begleitinitiativen für Arztbesuche sowie Dolmetscherkosten).

2. Möglich ist auch die Vermittlung und Finanzierung von Supervision (Unterstützung für Unterstützer) für Ehrenamtliche.

Pro Einzelanfrage (kurze Beschreibung, Zeitraum, Finanzbedarf) ist eine Förderung von 200,- bis Euro 1.500,- gegen Rechnung möglich.

Wir prüfen in der Reihenfolge der eingehenden Anfragen.

Bitte fragen Sie an über m.kretzschmar@ntfn.de


“Erste Hilfe für die Seele”

Donnerstag den 23.02.2017

Ein Projekt  der Uni Hamburg bietet internetbasiert “Erste Hilfe für die Seele” mit Informationen und  Selbsthilfestrategien, z.B. Schlafhygieneregeln in deutsch, albanisch, serbisch, französisch, englisch, persisch und arabisch.

Link: www.refugeeum.eu


Reisefähigkeit abgelehnter Asylbewerber

Donnerstag den 23.02.2017

“Ein ethisches Dilemma” ist ein sehr lesenswerter Artikel aus der jüngsten Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten 2/17. Teaser: “Die Frage nach der Reisefähigkeit von abgelehnten Asylbewerbern ist für den Gutachter oder Amtsarzt häufig schwierig, denn nicht selten weisen die Betroffenen komplexe psychiatrische und somatische Krankheitsbilder auf.”

Download-Link des Deutschen Ärzteblattes: https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=186213


14. After Work-Gespräch am 9. März 2017

Freitag den 17.02.2017

Am Donnerstag, den 9. März, 18.00h – 19.30h im psychosozialen Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge, Marienstraße 28, 30171 Hannover, laden wir zum 14. After Work-Gespräch ein:

Methoden grenzüberschreitender digitaler Verfolgung
– und was man dagegen tun kann –

Mitschnitt des Besuchs einer Webseite

Mitschnitt des Besuchs einer Webseite

Viele Menschen fliehen vor Verfolgung in andere Länder, auch nach Europa.  Die Methoden (politischer) Verfolgung werden aber zunehmend digitaler und damit grenzüberschreitender. Wie hängen Massen- und gezielte Überwachung dabei zusammen? In welchen Ländern ist das Internet stark zensiert und überwacht? Mit welchen Methoden können Menschen gezielt verfolgt werden? Und was kann man dagegen tun?
 
Unser Referent, Dr. Marco Kühnel, ist bei Amnesty International Experte für das Thema ‘Menschenrechte im Digitalen Zeitalter’ und IT-Beauftragter beim NTFN.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend. Es gibt Getränke und Brot.

Eine Anmeldung per E-Mail (m.kretzschmar@ntfn.de) erleichtert uns die Planung.