Aktuelles

Kinderbesuch am Zukunftstag

Freitag den 4.05.2018
Am Zukunftstag am 26. April hatte auch das Psychosoziale Zentrum des NTFN in Hannover Besuch. Für die Gestaltung des Plakats zur Kindersprechstunde erhielten die Kinder eine Belohnung.

Am Zukunftstag am 26. April hatte auch das Psychosoziale Zentrum des NTFN in Hannover Besuch. Für die Gestaltung des Plakats zur Kindersprechstunde erhielten die Kinder eine Belohnung.


Stellungnahme zum Psychiatriegesetz in Bayern

Montag den 30.04.2018

Der Betroffenenrat hat eine Stellungnahme zum Psychiatriegesetz Bayern herausgegeben: http://ow.ly/d/7yiN.


Hinweise für afghanische Flüchtlinge und ihre Berater*innen

Donnerstag den 26.04.2018

Afghanistan ist für Flüchtlinge nicht sicher – trotzdem setzt Deutschland auf Abschreckung und schiebt Menschen dorthin ab. Bei aller berechtigten Vorsicht sollte allerdings unter afghanischen Flüchtlingen keine Panik ausbrechen.

Behauptungen, die Asylanträge afghanischer Staatsangehöriger seien chancenlos, sind falsch.

Pro Asyl hat dazu einige hilfreiche Hinweise zusammengestellt, die in die Beratung und Unterstützung von afghanischen Geflüchteten einbezogen werden können und sollten:
https://www.proasyl.de/hintergrund/hinweise-fuer-afghanische-fluechtlinge-und-ihre-beraterinnen/


Neue Broschüre zur Familienzusammenführung nach der Dublin III Verordnung

Donnerstag den 26.04.2018

Die Diakonie Deutschland hat eine neue Broschüre Familienzusammenführungen im Rahmen der Dublin-III Verordnung nach Deutschland – Anspruch – Verfahren – Praxistipps erstellt.

Sie kann in gedruckter Form bestellt werden unter:
https://www.diakonie.de/diakonie-texte/022018-familienzusammenfuehrungen-im-rahmen-der-dublin-iii-verordnung-nach-deutschland/

Als PDF zum Download finden Sie sie unter:
https://www.diakonie.de/fileadmin/user_upload/02_2018_Familienzusammenfu__hrungen.pdf


Stellungnahme zu kleinen Anfragen der AfD

Sonntag den 22.04.2018

Mit zwei kleinen Anfragen zu „Schwerbehinderten in Deutschland“ (BT-Drucksache 19/1444 )und zur „Entwicklung mehrerer Krankheiten in Deutschland“ (BT-Drucksache 19/1446) hat die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag versucht, die Ursachen und die Zunahme der Häufigkeit von Behinderungen und Infektionskrankheiten in Deutschland einseitig mit der „massenhaften Einwanderung“ von Flüchtlingen und dem Fortpflanzungsverhalten von Menschen mit Migrationshintergrund („Inzucht“) in Verbindung zu bringen.

Im Gesundheitswesen tätige Menschen und Organisationen haben Stellung dazu genommen, um der Insinuation eines solchen Zusammenhangs entgegenzutreten. Lesen Sie hier die Stellungnahme.