Geplante Asylgesetzänderungen geben Anlass zur Sorge

Die geplanten weiteren Asylgesetzänderungen erfüllen uns mit großer Sorge. Sie werden weiter dazu beitragen, faire Verfahren gerade für traumatisierte Flüchtlinge, v.a. aus den so genannten sicheren Herkunftsländern einzuschränken, zusätzliche Belastungen und Leiden duch erschwerten Familiennachzug hervorrufen  und schnelle Abschiebungen ohne adäquate Berücksichtigung von Traumafolgestörungen bringen.  Eine Stellungnahme der Bundespsychotherapeutenkammer zu den geplanten Änderungen sowie der IPPNW finden Sie hier. Ebenso die Stellungnahme der BAfF und den Referentenentwurf .
Weitere fachliche Meinungen und Stellungnahme an die zuständigen Fraktionen im Bundestag sind wichtig und hilfreich.