Aktuelles

“So schaffen wir das” ist erschienen

Dienstag den 11.07.2017

Zusammen mit 89 anderen Projekten wird in dem Band das NTFN als wegweisendes zivilgesellschaftliches Beispiel für den positiven Umgang mit Flucht und Migration porträtiert. Das Buch ist unter einer freien Lizenz bei transcript erschienen und kann als PDF unter

http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3829-5/so-schaffen-wir-das-eine-zivilgesellschaft-im-aufbruch

heruntergeladen werden. Ein zweiter Band ist in Arbeit und wird voraussichtlich im Herbst erscheinen.


Neu im Team: Barbara Wille

Dienstag den 11.07.2017

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Barbara Wille hat in Hannover Wirtschaftswissenschaften studiert. Seit über 35 Jahren ist sie ehren- und hauptamtlich in Vereinen aktiv. Ihre Schwerpunkte sind die Inklusion von Jugendlichen mit Behinderungen und die Entwicklungspolitik. Sie ist seit Juni 2017 als Projektassistentin im Bereich der Finanzen beim ntfn angestellt.


NTFN ist Partner der RE@FU-Studie

Freitag den 23.06.2017

An der Hochschule Emden/Leer wurde ein neues Forschungsprojekt zu Traumatisierung gestartet. Die Fragestellung ist, warum manche Menschen auf Stress und seelische Belastungen stärker reagieren als andere. Dazu werden Befragungen von Menschen mit Fluchterfahrung und der Wohnbevölkerung durchgeführt und ausgewertet. Das NTFN ist über  Karin Loos als Partner an der Studie beteiligt.

Link zum Projekt: http://www.hs-emden-leer.de/forschung-transfer/projekte/refu/aktuelles-zur-refu-studie.html


Was hilft? Wege aus der Isolation

Dienstag den 6.06.2017

Wie sollte der Weg der psychotherapeutischen Behandlung gestaltet sein damit Überlebende schwerer Gewalterfahrungen einen „Boden unter den Füßen“ zurückbekommen? Wie kann ein Gefühl der Kontrolle und des Vertrauens hergestellt werden? Wie kann es gelingen, trotz der Erlebnisse von Gewalt, Flucht und schwierigen Situationen im Exil ein neues Leben in Sicherheit und Würde aufzubauen? Erste Antworten aus Perpektive der Geflüchteten in Behandlung sind in diesem BAfF-Bericht gesammelt worden. Die konkreten Einzelfälle geben Einblicke in die Therapien und wie diese an den komplexen Bedürfnissen der Überlebenden ansetzen.

Die Broschüre kann unter folgendem externen Link heruntergeladen werden: http://www.baff-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/BAfF_Was-hilft.pdf


Türkei: Prozessbericht

Donnerstag den 11.05.2017

Im Auftrag des IPPNW und in Absprache mit der Bundesärztekammer hat Dr. Ernst-Ludwig Iskenius die Verhandlung gegen den Arzt Dr. Serdar Küni am 24. April in Sirnak im Südosten der Türkei verfolgt. Dr. Küni wurde zu vier Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Ihm wird angelastet, vermeintliche kurdische Kämpfer medizinisch behandelt haben. Lesen Sie dazu den Prozessbericht. Für Rückfragen steht Dr. Iskenius gern zur Verfügung (E-Mail: iskenius@ippnw.de).


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