Über uns
Im November 2007 hat sich im Haus der Ärztekammer Niedersachsen ein neuer Verein gegründet, das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN).
Das NTFN setzt sich für Migrant/-innen ein, die traumatisierende Erfahrungen durch Folter, Verfolgung, Krieg oder Flucht erlitten haben und an den kurz- oder langfristigen Folgen körperlich und/oder psychisch leiden und dadurch in ihrer Belastungs-, Arbeits- und Lebensfähigkeit eingeschränkt sind, sowie für Ihre Familienangehörigen, insbesondere auch Kinder und Jugendliche (§ 2 der Satzung)
Weitere Informationen hier: NTFN
Deshalb setzt sich das NTFN ein für:
- Fachgerechte Versorgung traumatisierter Flüchtlinge unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus
- Hohe fachliche Standards für Gutachten über Traumatisierung
- Verbesserung des Zugangs der Flüchtlinge zu psychotherapeutischer Hilfe
- Vernetzung des medizinischen, psychologischen, sozialtherapeutischen und rechtlichen Sachverstandes zur Unterstützung traumatisierter Flüchtlinge
- Aufenthaltsrecht für Traumatisierte, die bei Rückkehr retraumatisiert werden könnten oder keine fachgerechte Behandlung erwarten können
- Berücksichtigung der besonderen Situation traumatisierter Flüchtlinge in Recht und Verwaltung
Unterstützt wird das NTFN von:
Ärztekammer Niedersachsen(Bez.Stelle Hannover), Amnesty International (deutsche Sektion), Asklepios Fachklinikum Göttingen, Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. , Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V., Flüchtlingrat Niedersachsen, IBIS Oldenburg, IIK e.V. Hannover, IPPNW-Ärzte in sozialer Verantwortung, KRH Psychiatrie Wunstorf, MHH-Abt. Sozialpsychiatrie u. Psychotherapie, Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen

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