Psychotherapeutische Arbeit mit Flüchtlingen – eine Herausforderung Überwindung kulturellter, sprachlicher und sozialer Barrieren
Donnerstag den 31.03.2011

NTFN-Fortbildung 26.03.2011

Dr.med. Wenk-Ansohn, Berliner Zentrum für Folteropfer, Indikationsstellung und Therapieplanung - unter Einbeziehung der Kontextfaktoren

Martin Schmidt (re) und Ercan Arslan, interkulturelle Trainer, Kulturelle Unsicherheiten reduzieren - Vertrauen stärken

Gisela Köster, Kunstherapeutin, Refugio Bremen - Kunsttherapie zur Stärkung individueller Ressourcen
Die Behandlung traumatisierter Flüchtlinge und Folteropfer bringt besondere Anforderungen mit sich: Arbeit zumeist im interkulturellen Setting und ggf. mit Dolmetschern sowie Behandlung extremtraumatisierter, meist an chronischen und komplexen Störungen leidender Menschen.
Gleichzeitig befinden sich die Klienten durch Entwurzelung und Belastungen im Exil in einem von vielen Faktoren determinierten Bewältigungs- und Anpassungsprozess…
Skripte aus den Vorträgen der ReferentInnen können bei uns bestellt werden unter ntfn-ev@web.de
Sachbericht 2010
Dienstag den 21.12.2010
Unser Sachbericht 2010 informiert Sie über unsere Arbeit und Aktivitäten – bitte lesen Sie HIER
25.11. Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen:
das NTFN beteiligt sich am Aktionsbündnis Gewalt gegen Frauen kommt nicht in die Tüte
BPtK fordert bessere psychotherapeutische Versorgung
Freitag den 10.12.2010
Die Bundespsychotherapeutenkammer hat auf ihrer Homepage www.bptk.de dazu einen Artikel verfasst, den Sie hier lesen können.
Dazu hat Frau Corman – Bergau, Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, wissenschaftlicher Beirat NTFN Stellung genommen.
Kampagne zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung
Freitag den 10.12.2010
Hier gibt es alle Informationen zur Kampagne mit der Möglichkeit, die Forderungen mit einer Unterschrift zu unterstützen. Auch das NTFN hat diese Kampagne mit einer Unterschrift unterstützt.
“Psychische Probleme bleiben meist unerkannt”
Freitag den 10.12.2010
Waltraud Wirtgen aus Deutsches Ärzteblatt/Jg.106/Heft 49/04.Dezember 2009/ Seite A 2464, A 2465 hier als pdf.