WILLKOMMEN auf der Homepage des NTFN e.V.


Unter dem Button Unterstützen finden Sie Informationen über ehrenamtliche Mitarbeit und wie Sie mit Spenden traumatisierten Flüchtlingen helfen oder Mitglied werden können 

Einweihungsfeier Psychosoziales Zentrum, 3.9.14
v. li n. re:
Doris Schröder-Köpf, Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe,
Susanne Schröder, Vorstand NTFN ,
Schirmherrin des NTFN Cornelia Rundt, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

 


Unter dem Button Infomaterial  gibt es zahlreiche Informationen zur Unterstützung traumatisierter Flüchtlinge, die immer wieder aktualisiert und ergänzt werden.
Unter Therapieanfrage finden Sie unser Therapieanfrage-Formular zum Ausfüllen mit Angaben, die wir für die Therapiesuche benötigen sowie unsere Schweigepflichtsentbindung. 

 

Psychosoziales Zentrum

Seit 30.Juni 2015 gibt es neue Projekte beim NTFN e.V. gefördert durch:

  • AMIF (Asyl-, Mitgrations-, Integrationsfonds gefördert durch die Europäische Union)
  • das Land Niedersachsen
  • die UNO-Flüchtlingshilfe

Die Angebote können dadurch erweitert werden.

Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V.

Wissenschaftliche Untersuchungen beziffern den Anteil traumatisierter Flüchtlinge unter den Asylsuchenden auf 40%. Der rechtliche und sprachliche Zugang zu Psychotherapie ist oft schwierig. Niedersachsen hat bisher kein psychosoziales Behandlungszentrum.

Das bietet das NTFN:

  • Vermittlung von Therapieplätzen für traumatisierte Flüchtlinge bei qualifizierten PsychotherapeutInnen

  • Regelung der Kostenübernahmefragen

  • Vermittlung qualifizierter Dolmetscher oder sprachkompetenter Therapeuten

  • Bei Bedarf Klärung von aufenthalts- oder asylverfahrensrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Psychotherapie

  • Fortbildungen in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer und der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen über soziale, psychische und somatische Aspekte von Menschenrechtsverletzungen, Folter und ihren Folgen

  • Vermittlung von Gutachten über Traumatisierung, sowie die verschiedenen Behandlungswege zur Rehabilitation der traumatisierten Flüchtlinge

  • Supervisionsgruppen nach Absprache

  • Telefonische Fachberatung von TherapeutInnen für TherapeutInnen

  • Unterstützung in aufenthaltsrechtlichen Fragen oder Vermittlung begleitender Hilfen

  • Vernetzung mit der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe oder Migrationsberatungsstellen

Der Verein führt ein Projekt durch, das durch den Europäischen Flüchtlingsfonds gefördert wird:

  • Netzwerk für besonders Schutzbedürftige Flüchtlinge in Niedersachsen vom 1.1.2012 bis 31.12.2014

 

Flyer Netzwerk für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge